Familienhunde - Angebot - 1. Österreichische Problemhunde Therapiezentrum - ÖRV Langenzersdorf nähe Korneuburg

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gute Erziehung = Familienhund




Sie wollen einen gesellschaftsfähigen Familienhund - wir HELFEN !

Telefon : 0043 - (0) 676 - 359 49 03
Email:     Ausbildungszentrum  

Was ist ein Familienhund ?

..... ein Hund der sich innerhalb der Familie und auch in der Gesellschaft - Mensch anpasst und damit keine Probleme verursacht.

In den meisten Fällen werden Hunde zu Problemhunden durch nicht ARTGERECHTE:

  • Aufzucht
  • Erziehung
  • Ausbildung
  • Haltung
  • Mensch - Tier Beziehung
  • Mensch - Tier Kommunikation

Wenn Sie nun oben genannte Punkte gelesen haben, werden Sie erkennen, dass  (zumeist) der Mensch den treuesten Begleiter des Menschen zu einem Problemhund macht.

In unserem Hundeausbildungszentrum lernen Sie sich ihrem Hund mittels Körpersprachen und Kommandos  zu vermitteln, bzw. die  

Die Kunst des "VERSTEHENS"

Eine der Säulen, auf welcher die Mensch-Hunde-Beziehung steht, ist die

Verständigung bzw. Kommunikation.

Wenn wir uns nicht verständigen können, wie sollen wir (Hund und Hundeführer) dann einander verstehen, aufeinander eingehen oder miteinander agieren ?

Das Problem ist, dass wir neben einigen Ausdrucks- und Lautsignalen, die wir beim Hund ohne weiteres verstehen, die vielen anderen entweder falsch deuten,  oder in Unkenntnis gar übersehen.

Uns entgehen auf diese Weise täglich zahlreiche Informationen, die im Miteinander wichtig wären.

Wölfen wie Hunden ist es angeboren sich über Signale mitzuteilen, und die Signale des Anderen zu deuten.

In der Prägephase ( 14 - 16 Woche) lernt der Hund in Grundzügen durch Nachahmen und SPIELEN sein "Gegenüber" zu lesen, bzw. ihm etwas zu signalisieren.                                

Der junge Hund ist ständig damit beschäftigt auch uns, seinen Rudelführer, zu beobachten. Er entschlüsselt die Signale, die wir fortwährend meist unbewusst aussenden. Dass vieles anders ist als innerhalb seiner Art, scheint ihn nicht aus dem Konzept zu bringen.

Er sucht nach Ähnlichkeiten aus dem innerartlichen Repertoire. Darüber hinaus  assoziiert er unsere Signale mit unseren Handlungen, und lernt auf diese Weise eine Menge neuer, weit über seine ursprünglichen genetischen Codierungen hinausgehenden, Kommunikationen.

Er liest aus Mimik und Körpersprache, er riecht förmlich unseren Stimmungszustand und erinnert sich an ähnliche, zurückliegende Ereignisse, die er mit bereits bekannten Signalen schon x-Mal assoziiert hat.

Der Rahmen dieser Website wäre rasch ausgefüllt, würde man genau ins Detail gehen. Es gibt einige GUTE FACHBÜCHER welche man sich als verantwortungsvoller Hundebesitzer anschaffen sollte.

Ich höre von "alt eingeschliffenen" Hundebesitzern oder Ausbildern immer wieder den Satz:

" Der Hund muss sich mir anpassen, ich bin Chef  (GLEICH WAS ES KOSTET), etc."

Ich persönlich halte diese Einstellung für veraltet, bzw. fand sie nie als RICHTIG. Man sollte seinen "VIERBEINIGEN BEGLEITER" auch den Respekt zollen, den man einem zweibeinigen Begleiter (Mensch) entgegenbringen würde, ohne ihn jedoch zu vermenschlichen.



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